
This historic book may have numerous typos and missing text. Purchasers can download a free scanned copy of the original book (without typos) from the publisher. Not indexed. Not illustrated. 1804 Excerpt:...so erhaben, daß sie es für eine Erniedrigung halten, mit ihnen umzugehen n). Die Vortheile, welche die l'utor! oder iehrer von reichen und vornehmen Kostgängern ziehen, machen sie gegen dieselben so nachsichtig, daß sie ihnen fast alles erlassen, was Studierende thun, und fast alles erlauben, was nach den Gesetzen bestraft werden sollte 2). Desto strenger ist man gegen die dienenden Zöglins ge; und daher geschieht gemeiniglich, daß sich unter den letzteren viel mehr steissige und gesittete Jünglinge finden, als unter den Reichen und Vornehmen. Aebnliche Unterschiede halten vormahlS auf mehreren deutschen Universitäten unter den so genannten Professoren-Burschen, und unter den Bürger, Burschen, besonders den Convtctoristen Statt x). Selbst auf den neusten Universitäten, nahmentltch auf unserer Georgia Augusts, unter« warf man Stipendiaten und Freytischler einer stren, gern Aufsicht, als andere, die keine öffentliche Wohl? thalen genossen. Schon in dem ersten Reglement für die Freytische schrieb man dem Inspektor derselbe» vor, daß er alle halbe Jahre die Freytischler vor, fordern, sie in Gegenwart der Dekane über ihre Studien prüfen, und wegen der Fortsetzung dersel, be« mit feinem Raths unterstützen folle 2). Im April 17Z6. wiederhohlte man den Befehl, daß der jedesmahlige Prorettor dem Auffeher der Freytische von «, iv. 252.25z. Zli ll. cc. und 5«k»o» p. 4«y. 426.?) Man s. den ersten Band dieser Geschichte der Univers. S. 1LZ-18S. s) EopialtBuchF. S. Z8. von allen Vergehungen der Freytischler Nachricht geben solle, damit dieser die Schuldigen durch eine kürzere oder längere Suspension ihres Beneficii stra«,, fen kö...
Page Count:
200
Publication Date:
2012-05-19
ISBN-10:
1236208889
ISBN-13:
9781236208880
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