
This historic book may have numerous typos and missing text. Purchasers can usually download a free scanned copy of the original book (without typos) from the publisher. Not indexed. Not illustrated. 1827 edition. Excerpt: ...ist genau das griechische nmç, aber auf welche Weise? In Lakonien sprach man nicht nuiç, sondern no'Cq, und nun hat man sogleich das lateinische, und wer möchte nun leugnen, dass das persische % (pur) etwas anders sei.) ¿i (pusr) ist blosse Verlängerung). Gewöhnlich heisst die dritte Person in der Mehrzalïl' von щнi tí, welches freilich wenig Aermlichkeit hat mit dem persischen juî (.end), nehmen wir aber den dorischen Dialect zu Hülfe l so bekommen wir erri., und ¡die Identität ist erwiesen. Der Infinitiv endigt sich im Persischen auf en wie im Deutschen. Gewöhnlich findet sich im Griechischen tW, das Dorische aber hat Ev, z. B. Tvntev, worauf schon der gelehrte Saumaise aufmerksam gemacht hat, so wie auf die Beachtung der verschiedenen griechischen Draleote, welchem gelehr ten Manne die durchgeführte Behauptung der Verwandtschaft des persischen, griechischen und. germanischen Sprachstammes gebührt, über welchen Gegenstand er in seinem Commentarius de lingva Hellejiistica. Lugd. B. 1643. 8. an verschiedenen Stellen unschätzbare Bemerkungen gesammelt, und mit der ihm eigenen Gelehrsamkeit aufgestéllet hat. 1. Der jonische Dialect war ursprünglich mit dem attischen ein und derselbe.) Die ¿Toßier aber zogen aus Attika.unter Neleus nach Kleihasien, wo denn ihre Sprache den sogenannten jonischen Dialect ausmachte, welcher freilich nach Herodotus) wieder in verschiedene Zweige zerfiel. Eine vorzügliche Eigenheit ist das Auseinanderziehen der Vocale, z.;B. jroieW für notëïv," es werdetf Buchstaben verwechselt, rvgeneta) eben sowohl, de Themat. S. 42. als früher Clemens Alex. führen...
Page Count:
46
Publication Date:
2013-09-13
ISBN-10:
1236991524
ISBN-13:
9781236991522
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