
I. Texte aus dem Zusammenhang der Entstehung und Ersten Umarbeitung der,,Cartesianischen Meditationen"März 1929 bis Marz 1930.- Nr. 1. Erste Fassung der fünften Cartesianischen Meditation (Ende März/Anfang April 1929).- § 1. Exposition des Problems der Fremderfahrung in Gegenstellung gegen den Einwand des Solipsismus 3 §.- § 2. Die noematisch-ontische Gegebenheitsweise des Anderen als transzendentaler Leitfaden für die konstitutive Theorie der Fremderfahrung.- § 3. Reduktion der transzendentalen Erfahrung auf die Eigenheitssphäre.- § 4. Der Grundcharakter der Eigenheit der Erlebnisse und Erlebnispotentialitäten: die Originalität in der apodiktischen Selbstwahrnehmung.- § 5. Erweiterung des Bereichs des Eigenen: die Originalität des im apodiktischen ego von ihm unabtrennbar Konstituierten.- § 6. Die Erlebnisse der Fremdwahrnehmung und die in ihnen konstituierten Transzendenzen gegenüber dem Primordinalen.- § 7. Der echte Sinn der Aufgabe einer,,Theorie der Einfühlung".- § 8. Das transzendental Konstituierte als primordinal Eigenes und als Nichteigenes. Die Gegebenheit des Nichteigenen durch Vergegenwartigung.- § 9. Das Verständnis der transzendentalen Subjektivität als Intersubjektivität.- § 10. Konstitution der intersubjektiven Natur. Die Verbindung meiner Monade mit alien anderen.- § 11. Konstitution sozialer Gemeinschaften und kultureller Umwelten.- § 12. Der Sinn des phänomenologisch-transzendentalen,,Idealismus".- Nr. 2. Die Seinsabhängigkeit alles Seienden, zunächst aller transzendentalen Subjekte von mir und dann meiner selbst von ihnen (zweite Hälfte der zwanziger Jahre).- a) Theorie der Einfühlung -- Intersubjektivität. Einwand der Verrücktheit, Idee der Normalität als Voraussetzung, die im ego steckt.- b) Transzendentale Abhängigkeit der Anderen, der Generation, der Welt von meinem ego.- Nr. 3. Seinsvorzug der konstitutiven Subjektivität. Nichtwegdenkbarkeit derselben aus der konstituierten Welt in der weltlichen Selbstobjektivierung. Apodiktizität des
Page Count:
741
Publication Date:
1973-07-31
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