
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: 1-, Universit t Osnabr ck, Veranstaltung: Das alte gypten - die Zeit Ramses', 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das gyptische Weltbild ist f r das Verst ndnis der Jenseitsvorstellungen von elementarer Bedeutung. Die Sch pfung der Welt geschah nach dem Prinzip der Differenzierung und Ordnung, der Maat, und nur innerhalb dieses Konstruktes ist Leben bzw. Sein m glich. Au erhalb dieses Systems herrscht das "Nicht-Sein", welches auch als Chaos beschrieben wird. Die Welt, welche als ewig angesehen wird, ist in drei "Seinsbereiche" gegliedert, den der G tter im Himmel und den der diesseitigen und jenseitigen Menschen auf der Erde und in der Unterwelt. Diese Bereiche, die ihre Existenz durch das Maat- Prinzip erfahren, k nnen allerdings tempor r oder vollkommen miteinander verkn pft werden. Wichtig ist zu betonen, dass der Tod f r den gypter nicht naturgem bzw. recht ist, denn sowie die Welt einen Ewigkeitsanspruch hat, so stellen sich die gypter diesen Anspruch auch. Das bedeutet, dass nach grunds tzlicher Vorstellung der Tod ungerecht und somit abwendbar ist. Hierzu wird vor allem auf den Osiris-Mythos, auf den im Folgenden noch eingegangen wird, verwiesen und als Leitmotiv herangezogen. Auch er berwand den k rperlichen Tod und existiert / lebt im Jenseits weiter.
Page Count:
28
Publication Date:
2009-01-01
Publisher:
GRIN Verlag
ISBN-10:
3640330528
ISBN-13:
9783640330522
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