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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialp dagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin (ASFH Berlin), Veranstaltung: Geschichte, Theorie, Organisation und Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch am Ende des 18. Jahrhunderts - also vor der Industriewirtschaft - war die Muskelkraft von Menschen und Tieren zusammen die wichtigste Energiequelle. Man kann davon ausgehen, dass in Europa die Arbeitskraft von gut 180 Millionen Menschen etwa halb so viel Energie produzierte, wie die von knapp 40 Millionen Arbeitstieren, vornehmlich Ochsen und Pferden. Alle brigen Energiequellen - Holz, Wasserr der, Windm hlen, Segel, Flussboote, Holzkohle und Steinkohle - erbrachten zusammen nur wenig mehr Energie, als die Muskeln von Mensch und Tier. Die erbrachte Energie der "lebenden Arbeitsmaschinen" ist also sehr gering. Der Mangel an Kraftquellen war auf jede zugreifende Hand, jeden gebeugten Nacken, jeden gekr mmten R cken angewiesen, da das Energieproblem der vor - industriellen Zeit das Kernproblem des Wirtschaftens darstellte. Auf diesem konomischen Hintergrund muss die permanente Kinderarbeit bei Tagel hnern, P chtern und Bauern, bei Handwerkern, H ndlern und Handlangern gesehen werden. Nur die wirklich Reichen der Kaufleute, Geistlichen und Adligen brauchten ihre Kinder nicht arbeiten zu lassen. 1 In meiner Hausarbeit m chte ich den Ursachen und historischen Hintergr nde von Kinderarbeit in Deutschland auf den Grund gehen. Das Kinderarbeitsschutzgesetz spielt dabei eine wesentliche Rolle.
Page Count:
24
Publication Date:
2007-01-01
Publisher:
GRIN Verlag
ISBN-10:
3638789896
ISBN-13:
9783638789899
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